Teilnehmer modelliert eine Otoplastik am Rechner mit 3D-CAD-Software
Hintergrund

Neue Meisterprüfungsverordnung Hörakustik

Die bisherige Verordnung stammte aus dem Jahr 1994 und hieß Hörgeräteakustikermeisterverordnung. Die neue Verordnung bildet das Berufsbild und die Hörsystemtechnik von heute ab. Wir haben an der Neugestaltung mitgearbeitet und unterrichten danach.

Das ändert sich

Vier Punkte, die Kandidat:innen kennen sollten.

Handlungsorientierung

Die Prüfung fragt nicht nur Wissen ab. Sie verknüpfen Themenbereiche anhand konkreter Anwendungsfälle, wie in der Versorgung im Fachgeschäft.

Moderne Produktionskette

Ohrabdrucknahme, 3D-Scan, CAD-Modellierung und 3D-Druck mit Nachbearbeitung ersetzen die alte Werkstattprüfung.

Löten und Elektrotechnik entfallen

Was in der Praxis keine Rolle mehr spielt, ist aus dem Praxisteil gestrichen.

28 Jahre Entwicklung

Die Verordnung berücksichtigt die Weiterentwicklung der Hörakustik seit 1994, von der Digitaltechnik bis zur Vernetzung mit Kliniken.

Fragen und Antworten

Gilt die neue Verordnung schon für meinen Kurs?

Unsere Kurse sind auf die neue Verordnung ausgerichtet, inklusive 3D-CAD-Modellierung und 3D-Druck. Welche Verordnung für Ihre Prüfung gilt, bestätigt Ihnen die Handwerkskammer bei der Zulassung.

Was bedeutet Handlungsorientierung für die Vorbereitung?

Sie üben an Fällen statt an Karteikarten. In der Fachtheorie und im Praxiskurs verknüpfen wir Audiometrie, Anpassung, Technik und Beratung so, wie die Prüfung es verlangt.

Muss ich noch löten können?

Für die Prüfung nicht mehr. Der Praxisteil konzentriert sich auf die Kabine, die Messbox und die digitale Werkstatt.

Rufen Sie uns an. Wir beraten Sie persönlich.

Welcher Kurs passt zu Ihrer Situation, wie läuft die Zulassung bei der Handwerkskammer, was übernimmt das BAföG? Am schnellsten klären wir das im Gespräch.

Zum Kontaktformular

Beratung Hörakustik

06341 55 91 61 Montag bis Freitag, 9 bis 13 Uhr

Beratung Augenoptik

0721 84 83 77 Montag bis Freitag, 9 bis 13 Uhr